Nasennebenhöhlen freibekommen

By | 12. Februar 2015

Nasennebenhöhlen freibekommenWenn die kalte Jahreszeit einsetzt und die Temperaturen sinken, ist Erkältungszeit.  Ein leichter Schnupfen und etwas Halskratzen damit können die meisten Leben. Doch was tun, wenn die Nasennebenhöhlen entzündet oder aber auch komplett zu sind, bzw. verstopft, so dass die vorhandene Flüssigkeit nicht abfließen kann.

Viele versuchen es erstmal mit Hausmitteln, da sie versuchen die Krankheit selber in den Griff zu bekommen. Hierzu hat sich bei vielen eine Nasendusche bewährt. Die Nasendusche wird mit Salz und Wasser gefüllt und in ein Nasenloch gesteckt. Das Wasser-Salz-Gemisch fließt in ein Nasenloch rein und über das andere Nasenloch wieder raus. Somit löst sich das festsitzende Sekret in der Nase.

Weitere Mittel gegen verstopfte Nasennebenhöhlen

Zusätzlich kann man mit Rotlicht die Nasenhöhlen bestrahlen. Die Wärme des Rotlichts löst das Sekret und kann somit besser abfließen.

Zwiebelsaft wirkt ebenso wahre Wunder. Hierzu werden Zwiebeln in Ringe geschnitten, zwei Esslöffel Zucker darauf und 2 Esslöffel Wasser dazu. Dieses über Nacht luftdicht stehen lassen. Am nächsten Tag ist der Zwiebelsaft durchgezogen und wird dann über den Tag verteilt schluckweise zu sich genommen. Der Zwiebelsaft wirkt abschwellend und wird bereits nach wenigen Tagen linderung bringen.

Wenn es jedoch nicht besser wird, sollte ein Hausarzt oder besser gleich ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufgesucht werden. Dieser wird je nach schwere der Krankheit Antibiotika verschreiben und eventuell noch ein abschwellendes Nasenspray. In der Regel wird ein Röntgenbild erstellt, um die Schwere der Erkrankung festzustellen.

Gegebenenfalls wird eine Kurzwellentherapie mit 5-6 Anwendungen verschrieben. Wer aber nicht selbst an sich mit Hausmittel experimentieren möchte, sollte so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, damit es je nach schwere der Erkrankung keine chronische Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert wird.